
Märkische Oderzeitung, 06. September 2020
Märkische Oderzeitung, 30. August 2020
Rohkunstbau setzt auf Schloss Lieberose als Veranstaltungsort
Berliner Zeitung, 26. August 2020
Förderverein Lieberose, 22. August 2020
Lausitzer Rundschau, 24. Juni 2020
Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen von theater 89,
Ronald Richter gestaltete unsere Webseite mit Freude und Umsicht, zudem fotografierte er gern und führte Interviews. Sein Tod verursacht eine Zäsur. Wir wissen, dass wir unsere Seite und unseren Facebook Account auf diese hochpersönliche Weise nicht fortführen können und auch nicht im Handumdrehen eine optimale Lösung finden werden. Wir bitten Sie daher um Geduld, versprechen Ihnen aber, dass Aktualität und Zuverlässigkeit stets gewahrt werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und jederzeit willkommen!
Ihr
theater 89
Ronald Richter (18.05.1954-18.01.2020)
Mehr als sechs Jahre durften wir mit ihm zusammenarbeiten und seine Expertise nutzen, seine Kultiviertheit genießen und viele Aufmerksamkeiten von ihm empfangen. Er hat nicht nur unsere Webseite gepflegt und uns ins Facebook gebracht, er war auch unser begeisterter und begeisternder Reporter. Texte, Fotos und Live-Interviews bezeugen sein Engagement für unser Theater und seinen Wirkungskreis. In späten Jahren konnte er seinen erlernten Beruf mit Talent und Lust wieder beweisen, und mit ansteckender Freude zog er als Darsteller mit auf Tournee. Er schliff beharrlich an seinen Figuren, so dass sie immer mehr Kontur und Glanz erhielten. Für all dies und für die vielen persönlichen Begegnungen voller Takt, Humor und Esprit möchten wir uns bedanken. Wir werden ihn und die gemeinsame Zeit dankbar in guter Erinnerung behalten …
Ronald Richter wurde am 6. Februar 2020 bestattet in der Urnengemeinschaft der Anthroposophischen Gesellschaft auf dem Friedhof Ruhleben, Am Hain 1, 13597 Berlin.
Alle Jahre wieder, wenn das Jahr noch ganz jung ist, findet in Potsdam das Pressefrühstück der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ statt.
Und alle Jahre wieder serviert dort auch theater 89 einen Appetithappen seiner neuesten Inszenierung für die Städtetour.
Schaut man sich manches Foto an, fragen wir uns, was wird denn da gespielt? Ist das noch Komödie? Ja, es ist, können wir beruhigen. Und , wie Hans-Joachim Frank versichert, es ist eine der schönsten deutschen Komödien und die einzige vom Dichter Heinrich von Kleist: DER ZERBROCHNE KRUG. Mehr erfahren Sie in unserem Audio.. Klicken Sie einfach in den Player ganz oben über dem ersten Foto. Dort hören Sie auch, wie er davor warnt, sich nicht allzu sehr zu erschrecken. Doch es half alles nichts. Die Dame am Buffet erschrak gar furchterbar. Aber es ist eben alles nur Theater! …
Wir wünschen Ihnen ein wunderbares neues Jahr und hoffen, dass wir Sie schon neugierig gemacht haben. Auf dass 2020 auch wieder ein theater 89-Jahr wird!
Fotos von Eric-Jan Ouwerkerk von der AG Städte mit historischen Stadtkernen, von Beate Nelken und Ronald Richter.
Das war 2019 bei theater 89: 30 Jahre wurde das Theater jung! Feiern konnten wir dies mit Ihnen – wie es sich gehört – mit viel Theater. Schon im Januar ging es los mit JUGEND OHNE GOTT von Ödön von Horváth, dann gab es im T-Werk eine Kostprobe von DAS ENDE DER SED; die ganze Inszenierung war im Oktober und November auf Tour. Zuvor aber gingen wir auf Sommertour mit DIE DEUTSCHEN KLEINSTÄDTER von August von Kotzebue, es folgte der dritte und letzte Teil von den HEIDEN VON KUMMEROW von Ehm Welk und endlich wurde dann am 9. November auch der Geburtstag von theater 89 gefeiert. Und das waren noch gar nicht alle Aktivitäten! Sehen Sie hier ein paar Schnappschüsse aus diesem großartigen Jahr für theater 89 – verbunden mit einem herzlichen Dankeschön ans Publikum und für die vielen schönen Berichte in den Medien sowie den besten Wünschen für eine friedliche Weihnachtszeit und das gute Reinrutschen ins Jahr 2020! Wir freuen uns schon auf Ihren nächsten Besuch – Ihr theater 89.
KNECHT RUPRECHT
Ruprecht: Habt guten Abend, alt und jung
bin allen wohl bekannt genug.
Von drauß vom Walde komm ich her;
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
Knecht Ruprecht, rief es, alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder Weihnachten werden!
Aus THEODOR STORMS WEIHNACHTEN
Nun also wieder Advent, die Zeit, in der theater 89 die meisten Projekte und Aufführungen – wieder einmal erfolgreich – hinter sich gebracht hat. Bei einem ganz schön vollen Kalender – mit-Winter-Frühjahrs-Schul-und Sommeraufführungen, im späten Herbst dann, 30 Jahre Mauerfall und 30-jähriger Geburtstag von theater 89. Und endlich sich wieder vorzubereiten aufs Neue.
Und wie man sieht: Das Neue ist schon da – wenn auch noch nicht vollständig: TERMINE 2020
Wie hieß es doch gleich oben? Die meisten Projekte und Aufführungen hat das theater 89 hinter sich gebracht! Ja. Eins steht noch an. Zu dem wir herzlich einladen:
KNECHT RUPRECHT
Lieder und Gedichte im Advent mit theater 89 und der Band THE RATHMINES (Irish Folk) im Weihnachtshaus Himmelpfort am 7. Dezember, mehr unter TERMINE … theater 89 wünscht eine frohe Adventszeit und schmale Rute vom Nikolaus!
Auf den letzten Metern des Novembers hier noch die Kritik über eine Vorstellung unserer Vorstellungsreihe DAS ENDE DER SED im Oktober, November 2019. Ein Artikel aus der MOZ mit freundlicher Genehmigung des Autors Hartmut Krug.
Sollen wir uns für Olympia bewerben?
Von Hartmut Krug
Berlin. Schon als das Theater 2012 sein dokumentarisches Stück über das Ende der SED in Berlin uraufführte, wurde von einer Kanzel herab diskutiert. Auch jetzt sitzen die Mitglieder des Zentralkomitees der SED, etliche von ihnen leblose Puppen, andere lebhafte Schauspieler, auf einem Podest und schauen auf die Zuschauer, also das Volk hinab und suchen nach Erklärungen und Entschuldigungen.
Als das Theater erstmals die originalen Tonbandmitschnitte der letzten Sitzungen des SED-Zentralkomitees mehr vortrug als vorspielte, entstand eine aus Information und Komik geprägte Spannung. Auch jetzt wirkt eine Diskussion zwischen Honecker und Krenz urkomisch, wenn beide darüber sprechen, ob die DDR die Olympischen Spiele des Jahres 2004 in die DDR holen soll. Sonst aber wirkt heute manche politische Diskussion, die in der Inszenierung wiedergegebenwerden, redundant. Denn was bei der Uraufführung neu in die Öffentlichkeit kam, ist heute durch viele Veröffentlichungen bekannt.
Beachtenswert, wie es dem theater 89 dennoch gelingt, das Stück neu zu beleben. Nicht nur wechseln sich die streitbaren Redner am Pult ab, sondern es treten im Zuschauerraum immer wieder Genossen an Mikrofone. Kant und Keßler, Elke Krieg und Egon Krenz, aber auch Genossen, die heute kaum noch bekannt sind. Manchmal hätte man die Redner gern deutlicher erklärt bekommen, nicht alle Figuren erschließen sich dem Zuschauer.
Der Wechsel zwischen ehrlichen Fehlerbekenntnissen und politischen Verbohrtheiten gibt der textlastigen Aufführung Spannung. In Streitgesprächen wechseln Informationen über falsche Wirtschaftspolitik ab mit verzweifelten Vorschlägen, Politik und Leitungsstrukturen zu ändern. Und man redet über Fehlplanungen beim wirtschaftlichen Austausch mit dem Westen, während in den Betrieben schon aufgestanden wird zu Protesten.
Es ist ein anstrengender Abend, für Zuschauer wie für Schauspieler. Die Textmenge wird aufgelockert von Mitgliedern der Singakademie Frankfurt (Oder). Sie tragen Lieder von Eisler und Dessau vor, dazu Fürnbergs „Lied der Partei“ und Brechts Kinderhymne: So holen sie das Publikum ab und geben dem Abend eine schöneStimmung.
Barbara Noack ist die Bühnen- und Kostümbildnerin von theater 89. Ihre minimalistischen, wunderbar bespielbaren Bühnenbilder, die nach jeder Vorstellung zerlegt und am nächsten Spielort wieder aufgebaut werden können, schaffen erst die Grundlage für die Sommertourneen durch die Städte mit den historischen Stadtkernen. Ihre Kostüme aber verschaffen dem Schauspieler eine Hochstimmung, die das Spiel beflügelt. Darüber sprach Ronald Richter auf der 30-Jahr-Feier mit Barbara Noack …
Und hier noch die Diashow zum theater89-30-Jahre-Fest auf der Burg Beeskow. Stimmung war gut. Wird fortgesetzt!
Der Gründer, Regisseur und Künstlerische Leiter von theater 89, Hans-Joachim Frank, erzählt Ronald Richter, was ihn am heutigen Zustand des theaters 89 als Wandertheater reizt und wie sich bei ihm Stücke und Stoffe innerlich entwickeln. Die er dann im Außen mit seinen Mitstreitern realisiert. Dafür braucht er vor allem Zeit, um Menschen und Orte kennenzulernen. Denn das Vertrauen muss wachsen. Das Geld spielt dabei erst einmal nicht die erste Geige.
Ab 9. November lesen, hören und sehen Sie hier Texte, Podcasts und Fotos über die nunmehr 30-jährige Geschichte von theater 89. Bleiben Sie dran!
Hans-Joachim Frank, schreibt Gunnar Decker in Theater der Zeit, November 2019, der sei im Theater aufgewachsen. Daher brauche er auch keine Angst zu haben, es jemals zu verlieren. „Er trägt es in sich und überall mit hin – aber immer nach eigenen Maßgaben.“ Als Achtjähriger habe er zum ersten Mal in Meiningen auf der Bühne gestanden, mit 16 ging er auf die Berliner Ernst-Busch-Schule, „mit 19 engagierte Ruth Berghaus den Absolventen ans Berliner Ensemble. Dort spielte er 1973 gleich einen jungen Arbeiter in der Uraufführung von Heiner Müllers ‚Zement‘, im Jahr darauf war er Pawel in Gorkis ‚Die Mutter‘“. 1987 kündigte Frank am BE das sichere Westreisen-Engagement; der 1. Mai 1989 wurde zur Geburtsstunde von theater 89.
Jetzt also sind 30 Jahre ins Land gegangen, das vorher aus zweien bestand. Das theater 89 trägt fortan den Einschnitt, aus dem eine Wiedervereinigung wurde, im Namen.
Angelika Perdelwitz, langjährige Schauspielerin des theaters 89, sagt im Podcast: “Er hat das BE verlassen, um – zusammen mit Dramaturg Jörg Mihan – eine eigene Theaterwelt, eine Theatersprache zu entwickeln. Und das ist ihm gelungen.“
Ins Bild umgesetzt wurde die Theaterwelt von Volker Pfüllers Bühnenbilder und vor allem durch seine Plakate, die zum Gesicht des Theaters wurden. Wir haben Volker schon im letzten Juni interviewt.
An dieser Theatersprache, die immer eine aufmüpfige war, war auch der Dramatiker Oliver Bukowski nicht ganz unschuldig: Indem dessen Sprache und Figuren umgesetzt wurden auf die Bretter und Wiesen dieses Theaters, das mit der Freiluft-Großproduktion „It works!“, das ursprünglich ein Drehbuch war, womöglich seine Liebe zum Openair entdeckte.
Ronald Richter, der Oliver Bukowski auch schon länger kennt, schaffte es anlässlich des 30-jährigen Geburtstages ein Interview mit dem Dramatiker zu führen, der sonst ausdrücklich keine gibt und auch auf keine Partys geht. Oliver freut sich, dass es das theater 89 noch immer gibt, das keinen Bühnenästhetizismus pflegt, sondern das einbezieht, was drumherum passiert. Sprich: Für die und mit den Menschen aus der Umgebung spielt.
Wobei wir bei den drei Teilen des Ehm Welkschen Epos der HEIDEN VON KUMMEROW in Biesenbrow oder MICHAEL KOHLHAAS wären. Darüber erfährt man bei uns einiges im BLOG, wenn nur weit genug zurück gescrollt wird. Hier aber zwei Beispiele – einmal HEIDEN 3 in diesem Jahr: https://www.theater89.de/2019/09/16/die-heiden-von-kummerow-3-fotos/
… und KOHLHAAS, 2017: https://www.theater89.de/2017/10/29/kostuemproben-von-michael-kohlhaas-in-jueterbog/
Oder sind wir bei den alljährlichen Sommerstücken in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ – siehe hier: http://www.ag-historische-stadtkerne.de/projekte/sommertheater/ und hier eine Diashow: https://www.theater89.de/2019/08/08/die-deutschen-kleinstaedter-premierenfotos2/
Auch mit zwei alljährlichen Protagonisten der Sommerstücke sprachen wir über den 30-jährigen Geburtstag – mit Matthias Zahlbaum und André Zimmermann
Sonja Hilberger ist in diesem Jahr neu zu den Sommerstücken hinzu gestoßen. Sie spielt auch im nächsten mit. Doch das theater 89 ist schon lange ein Wirkungsort der Schauspielerin und Regisseurin aus Rostock und Schwedt/Oder. Wie sie als Westberlinerin schon in alten Zeiten an die Rostocker Schauspielschule gehen wollte, darüber berichtet sie Ronald Richter im Interview, und darüber, was sie von Hans-Joachim Frank alles gelernt hat.
Wenn wir schon bei den Protagonisten sind: Johannes Achtelik war es bei theater 89. Noch heute kommt der Ruheständler, der die neue Zeit zum Studieren an der Uni nutzt, als Zuschauer in alle Sommerstücke. Mit ihm und Kathrin Schell, die sich aus alter Freundschaft zu Achtelik begeistert anschloss, führte Ronald Richter ein Gespräch über „Damals war’s“ bei theater 89.
Zum 30. des Mauerfalls haben wir wieder DAS ENDE DER SED gespielt. So geht das Theater immer weiter. Wir können nur sagen: Kommen Sie und schauen Sie! Und denken Sie daran, dass Theater immer Work in Progress ist – wie diese Seite über 30-Jahre-theater-89-Geschichte. Kommen Sie also ruhig auch hier bald mal wieder rum!
Hören Sie im Podcast Bernhard Geffke (links) als Bernhard Quandt, der seine Trauer über den Machtverlust mit der Wiedereinführung der Todesstrafe und standrechtlichem Erschießungen kühlen möchte. Zu hören in unserem Audio als Mitschnitt vom 11. Mai 2019 anlässlich der 14. Langen Nacht der Freien Theater im Potsdamer T-WERK.
MOZ, Beeskow. Flugschreiber geben Einblick in chaotische Szenen. Nicht selten dokumentierten sie verzweifelte Versuche von Menschen am Steuer, die wieder Herr der Lage sein möchten. Eine Beschreibung, die ebenso gut auf die in der DDR streng unter Verschluss gehaltenen Tonmitschnitte der letzten Sitzungen des SED-Zentralkomitees passen. Sie zeugen von der Entmachtung Erich Honeckers am 18. Oktober 1989 und geben Einblick in die damaligen Vorgänge des innersten Machtzirkels der SED. Auch offenbaren sie die Realitätsferne der DDR-Elite, die sich außerstande zeigte, angemessen auf die immer lauter werdenden Proteste und die massiven Ausreisewellen zu reagieren. Eine Entwicklung, die auch Honeckers Nachfolger an der Parteispitze, Egon Krenz, nicht aufzuhalten verstand. In dem Stück DAS ENDE DER SED hat das theater 89 diese Endphase der Sozialistischen Einheitspartei verarbeitet.
Am 8. November macht das Theater auch in Beeskow Halt und spielt um 19 Uhr in im Märkischen Hof, der Kantine des Spanplattenwerks in Beeskow. Regie: Hans-Joachim Frank. Chor: Singakademie Frankfurt unter Leitung von Rudolf Tiersch. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.
Hier lesen Sie den ganzen Artikel: MOZ …
Katrin Schell und Johannes Achtelik kamen gleich im Doppelpack zum Interview über 30 Jahre theater 89. Auch sie haben mit Erinnerungen an aufregende Zeiten nicht gegeizt. Jetzt beim Hören kommt noch eine andere Erinnerung hoch – an die Sommertournee des vergangenen Sommers. Katrin und Johannes freuten sich darauf, Zuschauer zu sein. Ihr Interviewer Ronald Richter war schon in Kostüm und Maske, um kurz darauf die sprichwörtlichen Bretter zu den DEUTSCHEN KLEINSTÄDTERN zu besteigen.
Wir haben uns für Sie hübsch gemacht und warten am Freitag, 30.10., auf Sie und DAS ENDE DER SED in Eisenhüttenstadt! Mehr unter TERMINE …
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